Augenlaser-FAQ
Häufige Fragen zu Augenlaser-OPs
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Willkommen auf der Augenlaser-FAQ
Lasik, Lasek, Femtosekunden-Laser (Femto-Lasik), PRK und Wellenfront - wer sich näher mit dem Thema Augenlasern beschäftigt, ist schnell mit einer ganzen Reihe von Abkürzungen und Fachbegriffen konfrontiert. Tausende Patienten, die sich jedes Jahr in Augenkliniken bzw. Augenlaserzentren Ihre Fehlsichtigkeit korrigieren lassen wollen, müssen sich entscheiden, welche Augenlaser-Methode bei ihrer Augenoperation genutzt werden soll.

Was ist besser? Lasik oder Lasek?
Die Antwort hängt ganz davon ab, wen Sie fragen. Lasik-Lasern ist die Methode, mit welcher heute die meisten Augenoperationen mit dem Augenlaser durchgeführt werden. An einigen Universitäten bevorzugen Augenärzte und Professoren hingegen die Lasek-Methode.

Welche Risiken bestehen? Welche Vorteile und Nachteile haben die Methoden?
Wer sich zu einer Augenlaser-OP entscheidet, muss für sich selbst und auch gegenüber dem Augenarzt und Augenchirurgen vielen Fragen beantworten. Und auch die Augenärzte selbst hören viele Fragen, häufig die gleichen Fragen mit den meist gleichen Antworten.

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über die häufigsten Fragen zum Thema Augenlaser-Operationen.

- Was sind die Vor- und Nachteile einzelner Methoden der Augenlaserbehandlung?
- Wie lange dauert es, bis das Auge verheilt und ich wieder gut sehen kann?
- Wie viel Dioptrien können maximal korrigiert werden?
- Bezahlt die private oder gesetzliche Krankenkasse die Augenlaser-OP?

Falls Sie mehr zum Thema Kontaktlinsen und Augenchirurgie lesen möchten, besuchen Sie doch auch unseren Kontaktlinsenguide.

Fehlsichtigkeit korrigieren durch Augenlasern
Ungefähr 100.000 Menschen lassen sich in Deutschland jährlich die Augen lasern. Mit dem Laser können Fehlsichtigkeiten, wie Kurz-, Weit-, und Stabsichtigkeit behoben werden. In der Regel ist das Lasern eine relativ schmerzfreie Behandlung, man spürt nur einen Druck im Auge beim Fixieren. Der Eingriff dauert ca. 15 bis 25 Minuten für beide Augen.

Augen lasern in Deutschland oder im Ausland?
Das Lasern ist ein chirurgischer Eingriff und somit auch mit Risiken verbunden. Das Lasern in Deutschland ist, da die Laser alle TÜV geprüft sein müssen, u.U. mit weniger Risiken behaftet als in dubiosen ausländischen Augenlaserzentren - wobei ein Lasikzentrum im Ausland nicht zwangsläufig schlechter sein muss als eine Augenklinik oder ein privates Laserzentrum in Deutschland.

Preise / Kosten einer Augenlaserbehandlung Ein Eingriff in Deutschland kostet ungefähr 2.000,-- Euro pro Auge, welche gesetzlich Versicherte in 99,9% der Fälle selber zahlen müssen. Auch privat versicherte Patienten müssen die Augenlaserbehandlung in aller Regel selbst bezahlen, denn nur wenige PKVs übernehmen die Kosten der Lasik oder Femto-Lasik komplett oder zahlen einen Zuschuss für die Augenlaseroperation. Dabei lässen sich die Ausgaben für eine Lasik Laser-OP sicherlich langfristig gut mit den gesparten Kosten für Kontaktlinsen verrechnen, denn hier kommen im Laufe des Jahres für Linsen und Linsenpflegemittel u.U. ja auch gut 200 EUR zusammen.

Augenlaserbehandlungen im Detail Vor dem Lasern findet eine Voruntersuchung statt. Hier wird die Hornhautdicke gemessen. Erst ab einer Hornhautdicke von mindestens 450 – 500 nm ist ein Lasern möglich. Man sollte vor dem Eingriff die Preise bei verschiedenen Augenärzten vergleichen und bevor man sich für einen Augenarzt entscheidet auch Erfahrungsberichte von anderen Patienten einholen. Da nach dem Eingriff das Autofahren nicht möglich ist, sollte eine Begleitperson anwesend sein. Vor dem Lasik Laser Eingriff bekommt der Patient Überschuhe, OP-Kittel und Haube. Zur Betäubung des Auges werden Augentropfen verwendet und das Auge wird desinfiziert und mit einem sterilen Tuch abgedeckt. Eine Lidsperre wird angebracht, damit das Auge während des Lasern nicht zugekniffen werden kann. Beim Laser-Eingriff mit der Lasik-Methode wird mit einem Mikromesser (Mikrokeratom) in die Hornhaut eingeschnitten und eine Art "Deckelchen" (Flap) zurückgeklappt. Darunter kann die Hornhautschicht abgetragen werden. Bei Kurzsichtigkeit im zentralen Auge, bei Weitsichtigkeit seitlich. Nach dem Abtragen der Hornhaut mit dem Augenlaser wird der Flap wieder zurückgeklappt. Nach Beendigung des Eingriffs wird das Auge mit Tropfen betäubt und mit einem Verband abgedeckt.

Risiken & Nachbehandlung nach der Augenlaser-Behandlung
Nach dem Eingriff treten selten Schmerzen auf, viele Patienten berichten über ein trockenes Gefühl im Auge, welches mit künstlichen Augentränen behandelt wird. Bei einigen Patienten kommt es vor, dass nach dem Eingriff immer noch eine leichte Restfehlsichtigkeit besteht, hier kann eine Nachbehandlung durchgeführt werden.


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